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Die evangelischen Bürger der Gemeinde Stödtlen
sind Mitglieder der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Mönchsroth.
Das Gemeindegebiet erstreckt sich von West nach Ost über den
württembergischen Gemeindeteil Stödtlen (35% Evangelische),
hinüber hin das bayerische Mönchsroth (85% Evangelische)
und Wilburgstetten (29% Evangelische). Trotz der napoleonischen Grenzziehung
durch die ehemals oettingische Pfarrei im Jahr 1806 orientierte sich
die evangelische Bevölkerung der Gemeinde Stödtlen weiterhin
nach Mönchsroth und bildet bis heute einen festen Zusammenhalt
mit dem Kirchdorf Mönchsroth. Eine verbindliche vertragliche
Regelung zwischen der bayerischen und württembergischen Landeskirche
ist in Aussicht.
Die Pfarrei ist dem Dekanatsbezirk Dinkelsbühl zugeordnet und
bildet innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayern
die südwestliche Grenze des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg.
Neben der Dorfkirche St. Oswald und Aegidius und der Klosterkirche
St. Peter und Paul gehören zu den Einrichtungen der Kirchengemeinde
ein Gemeindehaus mit einer Gemeindebücherei und der vom Diakonieverein
Mönchsroth e.V. betriebenen Kleinkindgruppe Zwergenland sowie
der Mönchsrother Friedhof. Als weitere Einrichtung des Diakonievereins
Mönchsroth e.V. besteht der viergruppige Kindergarten „Arche
unterm Regenbogen“. Die Kirchengemeinde ist im Bereich der häuslichen
Krankenpflege dem Diakonieverein Dinkelsbühl- West e.V. angeschlossen
und förderndes Mitglied in der Dinkelsbühler Selbsthilfegruppe
„Brücke zur Arbeit e.V., im „Verein Offene Behindertenarbeit
Ansbach-Süd“, in der „Arbeitsgemeinschaft Friedhof
und Denkmal e.V., Kassel“ sowie im „Bundesverband Kirchenpädagogik
e.V, Hannover“. |
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Gottesdienste jeweils Sonntag um 9.00 Uhr,
am letzten Sonntag im Monat Familiengottesdienst um 10.15 Uhr. |
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Veranstaltungen im Gemeindehaus
Krabbelgruppe "Max + Moritz": dienstags 9.30 Uhr
Jungschar: freitags 18.00 Uhr
Kirchenchor: montags 20.00 Uhr
Posauenschor: donnerstags 19.45 Uhr
Offener Gesprächskreis: 1. Freitag im Monat, 20.00 Uhr
Kindergottesdiensthelferkreis: nach Vereinbarung
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Evangelisch-Lutherisches Pfarramt
Limesstraße 4
91614 Mönchsroth
Telefon: 09853/1688
Telefax: 09853/4453
E-Mail: moenchsrothst.oswald@t-online.de
Ansprechpartner:
Pfrin. Anette und Pfr. Gunther Reese
Büro: Irmgard Bäuml
Bürozeiten: Mo.-Mi. 8.00 bis 12.00 Uhr, Fr. 8.00 bis 10.00 Uhr
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Vertrauensfrau des
Kirchenvorstandes:
Gerlinde Ackermann
Gaxhardter Str. 15
73495 Stödtlen- Dambach
Telefon: 07964/574
Lehrvikarin:
Melanie Caesar
Sägweiher Str. 12
91614 Mönchsroth
Telefon: 09853/ 389850
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Krankenpflegeverein
Dinkelsbühl-West e.V.
Segringen 30
91550 Dinkelsbühl
Tel.: 09851/ 582762
Fax: 09851/582763 |
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Kindergarten „Arche
unterm Regenbogen“
Leitung: Marlene Deeg
Sägweiher Str. 12
Tel.: 09853/1779 |
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Angebote im Gemeindehaus
Mönchsroth, Gardestr. 1:
Kleinkindgruppe Zwergenland
Kinderbetreuung bis 3 Jahre
Mo., Mi., Do., Fr. von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Tel. 09853/389156
Gemeindebücherei
mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr
samstags von 10.00 bis 11.00 Uhr
sonntags jeweils nach dem Gottesdienst
Weitere Angebote (Frauenkreis, Konzerte, Gemeindeabende, Sitzungen
des Kirchenvorstands) erscheinen im monatlichen Gemeindebrief. Dieser
kann kostenlos im Pfarramt angefordert werden. |
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| Aufnahme: W. Bouillon |
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Aufnahme: G. Hornberger |
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Die Mönchsrother Kirchweih wird immer am ersten
Sonntag im August gefeiert. Sie orientiert sich mit dieser traditionellen
Datierung an den Tag des Schutzpatrons St. Oswald, den 5. August.
Die Kirchweih erinnert uns an unsere Kirche im Dorf. Sie ist Lebenszeichen
des Glaubens, verbunden mit vielen Erinnerungen und Erlebnissen für
die Menschen, die um sie herum leben. Sie ist Wegbegleiter an den
entscheidenden Stationen des Lebens. Menschen haben diese Kirche gepflegt,
bewahrt, an ihr gearbeitet und sie erhalten über die Generationen
und Jahrhunderte hinweg. Die Älteren im Dorf erinnern sich noch
an den letzten großen Umbau der Dorfkirche im Jahr 1937/38.
Kaum einer aber weiß noch, dass aus diesem Umbau beinahe einige
Jahrzehnte vorher ein Neubau geworden wäre.
Zusammen mit dem Münchner Architekten Edinger hatte Pfarrer Georg
Bickel (1862-1924) bereits im Jahr 1918 einen derartigen Plan entworfen.
Er sah den völligen Neubau der zu klein und bereits seit Mitte
des 19. Jahrhunderts baufällig gewordenen Kirche im Stil einer
Kathedrale mit Gemeinde- und Konfirmandensaal vor. Auch die Umgestaltung
des Schulhauses war in diese Konzeption mit einbezogen worden. So
wäre damals beinahe ein richtiges modernes „Gemeindezentrum“
entstanden. Doch der Plan konnte trotz der vorhandenen Mittel nicht
mehr verwirklicht werden. Am 7. Januar 1919 wurde Architekt Edinger
in München als völlig Unbeteiligter bei Unruhen erschossen.
Die Inflation und der Tod von Pfarrer Bickel im Jahr 1924 setzten
dem Plan des Kirchenneubaus ein endgültiges Ende.
Nach Vorarbeiten von Baurat Neeser aus Dinkelsbühl entwarf Regierungsbaumeister
Eberhard Braun im Jahr 1936 den Plan für den Umbau der alten
Dorfkirche. Die Arbeiten begannen im Mai 1937. Das Kirchenschiff wurde
bis fast auf die Grundmauern abgetragen. Die Entfernung des Bodenbelags
brachte zahlreiche Grüfte und Grundmauern früherer Kirchenschiffe
zum Vorschein, die eine Rekonstruktion der Baugeschichte erlaubten.
Es ist heute schon fast in Vergessenheit geraten, dass sich früher
um die Dorfkirche herum der alte Friedhof befand. Auch im Inneren
der Kirche wurden Erdbestattungen vorgenommen. Ein Grabschriftenverzeichnis
aus dem Jahr 1767 führt für die Dorfkirche allein 16 Grabinschriften
auf, unter anderem auch die Inschrift von Pfarrer Georg Stiftenberger,
der im Jahr 1558 als erster evangelischer Prediger für unsere
Pfarrei bezeugt ist. Die alte bedachte Friedhofsmauer, die sich um
die Kirche herum befand und ihr den Charakter einer Wehrkirche gegeben
hat wurde 1832 abgebrochen.
Den ältesten Teil der Kirche finden wir im unteren Teil des Turmes,
der in seinem Erdgeschoss den Chor mit einem einfachen Kreuzgewölbe
enthält. Seinen Bauformen nach dürfte er etwa um 1350 entstanden
sein. Die Gesamtform des Turmes kann man sich in Anlehnung an die
in unserer Gegend vorkommenden altfränkischen Kirchtürme
in ziemlich niedriger, gedrungener Form vorstellen, wie heute noch
in Ruffenhofen (Markt Weiltingen) sichtbar. Seine Höhe betrug
etwa 21 m. 100 Jahre später erhielt er im Zuge einer Aufstockung
ein Fachwerkstockwerk, ähnlich dem Segringer Kirchturm. Erst
zu Beginn des 17. Jahrhunderts erhielt er seine heutige Gestalt mit
der „Welschen Haube“.
Die nächsten Erweiterungen der Kirche erfolgten mit dem Anbau
der Sakristei im Norden (um 1400) und einer ihr benachbarten Nebenkapelle
(um 1480). In diesem Zeitraum wurde eine Verlängerung des Kirchenschiffes
nach Westen vorgenommen, die ihm die heutige Länge von 23 m gab.
Ihre bis 1937 erhaltene äußere Form bekam die Kirche um
1600. Die Nordwand wurde bis zum Westgiebel in einer Flucht mit der
alten Sakristeiwand erweitert. An der Westseite wurde eine Empore
eingezogen, die etwas später an der Nordwand fortgeführt
wurde. Dieser Emporeneinbau fällt vermutlich mit der Errichtung
der Kanzel zusammen, die am Deckel die Jahreszahl 1620 trägt.
1685 wurde „wegen Ermangelung der Stül“ die Nordempore
bis zur Ostwand des Kirchenschiffes verlängert. Aus dieser Zeit
stammt die Anordnung der 30 auf Holz gemalten Öltafeln der Emporenbrüstungen,
ein beeindruckendes Zeugnis fränkischer Emporenmalerei. Vermutlich
wurden dabei ältere Bilder verwendet und mit dem Zyklus der Apostelbilder
ergänzt. Das Jesusbild trägt die Inschrift des Mönchsrother
Pfarrers Georg Krafft, der von 1678 bis 1694 hier tätig war.
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde über dem
Chorbogen an der Ostwand eine neue Orgelempore geschaffen, wohl unter
dem Einfluss markgräflicher Kirchenbauten.
Um 1800 war der Platz in der Kirche wiederum zu klein geworden. So
wurde über der alten Empore im Westen eine weitere Empore eingezogen.
Sie wurde „Affenstall“ genannt und wurde von den unverheirateten
Männern der Gemeinde genutzt.
Das Ziel der 1937 erfolgten Erweiterung und Renovierung war es, den
ursprünglichen Charakter der alten Kirche weitgehend zu erhalten.
Notwendig geworden war eine Erweiterung um 100 Sitzplätze, die
durch das Herausrücken der Südwand um 1,50 m möglich
wurde. Im Inneren wurde die alte Orgelempore über dem Chorbogen
beseitigt, die Orgel fand ihren neuen Platz auf der Westempore, die
nur in einem Stockwerk wieder aufgebaut wurde. Das Gestühl wurde
vollkommen erneuert. In der Sakristei wurden 12 Apostelkreuze aufgedeckt,
die aus dem 15. Jahrhundert stammen dürften. Das Kirchenschiff
wurde wie früher mit einer Holztonne überspannt, ohne allerdings
die alten Durchzüge zu verwenden. Der Plan zur Wiederherstellung
der alten Friedhofsmauer konnte leider nicht verwirklicht werden.
Es wurde lediglich das ehemalige Tor an der Südwestseite der
Kirche wieder aufgebaut. Bei der Dorfsanierung wurde es Mitte der
80er Jahre wieder entfernt.
Die Baugeschichte unserer Kirche zeigt, dass die Kirche immer wieder
den Erfordernissen der Zeit entsprechend erweitert oder verändert
wurde. Die Menschen lebten mit ihrer Kirche und die Kirche lebte mit
den Menschen, prägte das Leben im Rhythmus der Zeit. Davon ist
bis heute noch viel zu spüren in der Mönchsrother Dorfkirche. |
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| Aufnahme: G. Hornberger |
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Aufnahme: W. Bouillon |
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Romantisch am Unterlauf der Rothach gelegen, erinnert
heute nur noch das Kirchengebäude der Klosterkirche St. Peter
und Paul an die einstige Benediktinerprobstei Roth. Auf die nicht
genau datierbare Gründung als Hirsauer Filiale um 1130 verweist
das gotische Stifterbild links neben dem Eingang an der Außenwand
der Südseite. Unter Christus als dem Weltenrichter sind hier
die Stifter Hermann von Leiningen und seine Frau Adala sowie Diemo,
Graf von Prozelten dargestellt. Nach einem Hinweis im Codex Hirsaugiensis
schenkten sie dem Kloster Hirsau hundert Huben in „Rotha“
und den benachbarten „villulae“ mit der Auflage, dort
ein Benediktinerkloster zu errichten.
Zunächst unter den Staufern unter der Vogtei des Reiches, kam
es mit deren Niedergang mehrmals zu Verpfändungen der Vogtei.
Am Ende setzten sich die oettingischen Grafen durch. Sie wollten hier
vor den Toren der Freien Reichsstadt Dinkelsbühl ihre machtpolitischen
Interessen gewahrt wissen. Im Jahr 1347 übergab Abt Wighart von
Hirsau an die Grafen Ludwig VII. und Friedrich II. von Oettingen endgültig
die Vogtei von Mönchsroth.
Mit Hilfe der Oettinger erhielt das Kloster im Laufe der Zeit zunehmend
Selbständigkeit und Einfluss in den umliegenden Gebieten. So
gelang es dem ab 1517 amtierenden Propst Melchior Röttinger sogar,
neben Walxheim und Segringen ab 1523 das Patronatsrecht über
die Dinkelsbühler St. Georgs-Kirche auszuüben. Im Jahr 1536
war bei ihm im Kloster wohl mehrere Monate lang der berühmte
Arzt Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, zu
Gast. Er vollendete dort sein Werk „Die große Wundarznei“.
Dieses gilt als eines der grundlegenden medizinischen Werke an der
Schwelle zur beginnenden Neuzeit.
Auch die schweren Zeiten und Plünderungen in der Zeit des Bauernkrieges
im Jahr 1525 konnte das Kloster überstehen. Durch Brandschatzung
wurde allerdings der südliche Turmaufbau zerstört. Mit den
Geldern der Schadensersatzforderungen finanzierte Propst Röttinger
zwei neue Glocken. Das Langhaus ließ er mit verspielter Renaissance-Malerei
verzieren. Als Ersatz für den zerstörten Altar diente das
„Feuchtweck-Epitaph“ mit seinem zweisäuligem Renaissanceaufbau.
Es befindet sich heute in der linken vorderen Nische des Langhauses
und wurde als Altar im Jahr 1908 durch den neugotischen Flügelaltar
von dem Mönchsrother Malerpfarrer Georg Bickel ersetzt. Mit seinen
Kopien von Dürer und Holbein schuf dieser malende Seelsorger
eine einmalige evangelische Altarkomposition, die heute dem Chorraum
sein besonderes Gepräge verleiht.
Nach der Abdankung von Propst Röttinger im Jahr 1556 war der
Weg frei für die Reformation durch Graf Ludwig XV. von Oettingen.
Neben der spätgotischen Kreuzigungsgruppe gehört das Epitaph
von Melchior Röttinger an der Südseite des Langhauses wohl
zu den eindrücklichsten Kunstdenkmälern der Kirche.
Es zeigt ihn mit Mitra, Stab und anderen Pontifikalien, deren Recht
zu tragen er 1533 von Papst Clemens VII. erkauft hatte. Das Grabmal
stammt vermutlich von dem zur damaligen Zeit in Nördlingen tätigen
Bildhauer Hans Fuchs.
Am 13. März 1558 wurde unter dem letzten Propst Mathias Langenmayer
die Reformation eingeführt. Die Versuch, nach der Auflösung
des Klosters eine Lateinschule einzurichten, schlugen fehl. Der Erwerb
der Kirche durch die Kirchengemeinde im Jahr 1766 bewahrte diese vor
dem endgültigen Verfall. Die übrigen Gebäude wurden
nach dem Übergang der oettingischen Grafschaft an Bayern im Jahr
1812 und nach Auflösung des Vogtamts im Jahr 1850 abgetragen.
Die letzte große Renovierung mit Freilegung der Renaissancemalereien
wurde im Jahr 1988 abgeschlossen. Als letzter Schritt wurde im Jahr
2001 das gotische Fenster an der Südseite wieder geöffnet.
Die Kirche wird während der Sommermonate als Gottesdienstort
genutzt. Über den Malerpfarrer Georg Bickel informieren
zwei Broschüren:
- Susanne Finckh, Gunther Reese, Georg Bickel. Der Malerpfarrer von
Mönchsroth. Aus dem Leben eines Dorfpfarrers um die Jahrhundertwende.
Begleitbuch zur Ausstellung in der
Klosterkirche Mönchsroth vom 19. Juni bis 15. August 1994, Mönchsroth
1994 (10 Euro)
- Gunther Reese (Hg.), Der Malerpfarrer Georg Bickel und seine Gemälde
in der Mönchsrother Klosterkirche St. Peter und Paul. Mit einer
Beschreibung der Bilder aus der St. Erhardts-Kirche in Gerolfingen/Hesselberg.
Ein Beitrag zur Kulturgeschichte der Region Hesselberg am Beginn des
20. Jahrhunderts. Kleine Schriftenreihe Region Hesselberg Band 1,
Unterschwaningen 2002 (7 Euro)
Beide Publikationen sowie ein Kirchenführer zum Preis von 2,50
Euro sind zuzüglich Versandkosten über das Pfarramt erhältlich.
Kirchenführungen sind nach Voranmeldung jederzeit möglich.
Der Schlüssel für Besichtigungen ist im Pfarramt erhältlich. |
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